Laserdrucker setzen Giftstoffe frei

2011-02-08 18:54

Die Verantwortlichen wissen darum, kaum jemand handelt!

Unabhängige Institute und testen es, die Verantwortlichen wissen es, die Presse berichtet darüber und kaum jemand unternimmt etwas.
Jetzt hat man sich das Rauchen abgewöhnt, geht zweimal die Woche Joggen, ernährt sich gesund. Erst kam die Vogelgrippe und nun das.

Richtig ist dass Laserdrucker, Kopierer und Faxgeräte einen Giftcocktail produzieren dem man sich acht Arbeitsstunden pro Tag aussetzt. Verstärkt wird dies durch Ozon, bei älteren und ungewarteten Druckern und durch Ausdünstungen von Kunststoff. Verteilt wird dies durch die, in den Geräten eingebauten, Lüfter.
Soll man sich jetzt noch den Job kündigen um Gesund zu leben?

Obwohl dies von den Betroffenen noch nicht richtig wahrgenommen wurde, sind die ersten Schritte zur Lösung des Problems unternommen worden. Vorsorge kann der Anwender selbst treffen, weiteres kann für ihn von dritter Seite getan werden.

Information ist wichtig!

Die Symptome einer möglichen Sensibilität oder gar Erkrankung, ausgelöst durch Feinstaub, ähneln fatalerweise einer Erkältung, Reizhusten, Bronchitis oder äußern sich einfach durch Abgeschlagenheit.
Deshalb sollte der Anwender sich zunächst über die Hintergründe informieren. Durch die Eingabe von „Gift in Laserdrucker“ oder „Gefahr aus dem Laserdrucker“ in Internet- News erhält man zunächst eine Menge an wichtigen Informationen. Darunter sind Testberichte von unabhängigen Testinstituten, Adressen von Interessensverbänden und weitere wichtige Informationen.

Was kann der Anwender selbst tun?

Um sich zu schützen kann der Anwender bereits im Vorfeld einiges tun.
Bei der Anschaffung von neuen Geräten auf Prüfsiegel und Testberichte achten. Ältere Geräte überprüfen lassen, diese haben zum Teil noch Ozonfilter. Ozon reizt Atemwege und die Augen ist der Filter verbraucht lässt er dies ungehindert durch.
Bei Tonerersatz sollte man auf schadstoffarmen Toner achten, zum Beispiel mit einem „Blauer Engel“ oder einem „LGA-Zertifikat“.
Tonerreste sollten mit einem feuchten Tuch beseitigt werden, auf keinen Fall selbst mit einem Sauger entfernen.
Wenn möglich sollten, mit Toner ausgestattete, Bürogeräte in einem separaten Raum aufgestellt werden.

Lösung des Problems.

Das Problem wurde seit geraumer Zeit erkannt. Ein findiger Hersteller erfand einen Feuchtfilter der in der Lage ist toxischen Stäube zu binden. Nicht nur das, der Filter hält auch Viren und Bakterien zurück was sich zusätzlich positiv auf den Gesundheitszustand auswirkt. Der Filter ist LGA geprüft, ihm wurde ein Wirkungsgrad von 92% bestätigt.
Theoretisch ist dieser Filter vom Anwender unproblematisch selbst anzubringen. Praktisch sollte dies jedoch der Fachmann machen. Grund: Der Drucker oder Kopierer muss vor dieser Maßnahme geprüft und gereinigt werden. Ansonsten besteht die Gefahr dass der Filter nicht richtig funktioniert weil er sofort durch angesammelte Tonerreste verschmutzt wird.
Bei dieser Gelegenheit kann dann auch ein, eventuell nötiger, Ozonfilterwechsel vorgenommen werden. Auch die restliche Büroausstattung kann, falls erforderlich, mitgereinigt werden.

Wo ist der Fachmann

Ebenfalls frühzeitig wurde eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem Hersteller des Filters und dem IT-Service-Net getroffen. Dieses ist ein Zusammenschluss von über dreißig in der Bundesrepublik verteilten EDV-Servicespezialisten.
Diese wurden vom Filterhersteller und einem Produzenten von schadstoffarmem Verbrauchsmaterial gründlich in das Thema eingewiesen. Damit sind die Beteiligten in der Lage Informationen zum Thema zu liefern und vor allem zu helfen.
Sie leisten Vor-Ort-Service, beraten Interessenten und nehmen den Kampf gegen Feinstaub im Büro auf unter dem Motto “Filter kann man wechseln“ Lungen nicht.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

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